Aktuelles

Altlastensymposium 2023 in Wuppertal

12. September 2022

Das Altlastensymposium wird vom 22.03.2023 bis 24.03.2023

in der Historischen Stadthalle in Wuppertal stattfinden.

Näheres finden Sie  unter „Altlastensymposium 2023

– Programm

– Tagungsort: Historische Stadthalle Wuppertal GmbH, Johannisberg 40, 42103 Wuppertal

– Lage und Anfahrt

– Teilnahme  (mit Anmeldeflyer)

Im Rahmen dieses Symposiums findet die 34. Mitgliederversammlung statt sowie die Neuwahl des Vorstand des ITVA e.V. für die Amtsperiode 2023 – 2026.

ITVA-Geschäftsstelle

10. Dezember 2021

Sie erreichen uns am Leipziger Platz 8 im Herzen von Berlin – in der 5. Etage in den Räumen der Bürogemeinschaft des Bundesverbandes Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB) und der Entsorgergemeinschaft Transport und Umwelt e. V.

Telefonisch erreichen Sie uns Mo-Fr von 8.30 bis 15.30 Uhr unter +49 30 48 63 82 80.
Sie erreichen uns auch immer unter info@itv-altlasten.de

Junger ITVA – kommissarischer Sprecher*innenkreis eingesetzt

11. Juni 2021

Der Vorstand hat am 08. Juni 2021 beschlossen, kommissarisch einen Arbeitskreis für einen „Jungen ITVA“, der mittels einer geplanten Satzungsän­derung etabliert werden soll, einzusetzen. Dem Arbeitskreis gehören Katja Schelle, Lina Schulz und Uwe Boester, die den Entwurf für die geplante Satzungs­regelung erarbeitet hatten, an.

Bis zur regulären Wahl im Rahmen der auf die Eintragung der geänderten Satzung in das Vereinsregister nächsten Mitgliederversammlung (2023) ist dessen Aufgabe, die Arbeits­felder und die Arbeitstei­lung zu definieren, die Belange des Jungen ITVA wahrzunehmen so­wie die zuge­hörige Organisationsstruktur aufzubauen.

Am 06.10.2022 fand ein virtuelles Kickoff-Meeting mit zahlreichen Interessierten statt. Themen waren: Kennenlernen; Einbindung in die Verbandsarbeit: Information über Struktur  und Fachausschüsse, Regionalgruppen, Vorstand; Vernetzung; Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit –  Modernisierung des öffentlichen Auftrittes des ITVA.  Am 10.11.2022  von 12-13 Uhr fand ein weiteres Treffen – online – statt. Es wurden z.B. die Fachausschüsse H1: Technologien und Verfahren sowie C7 Kampfmittelräumung, und des weiteren 2 Regionalgruppen vorgestellt. Im Februar 2023 ist das nächste Online-Meeting geplant. Auf dem Altlastensymposium in Wuppertal wird es am 23.3.2023 abends ein Treffen geben.

Proceedings International Online – Conference PFAS – Dealing with contaminants of emerging concern

6. Mai 2021

conference proceedings can be downloaded under: https://clous.uba.de/index.php/s/sdVwNEWcssU2At4

download of audio streams for the panel discussions, held on the second day:
Panel 1:“Current PFAS findings, positions and related consequences – On a test bench with policy approaches and implementation opportunities?“ https://clous.uba.de/index.php/s/8l6nCELEU51UAfK

Panel 2: „The way forward: PFAS as blue print for emerging pollutants?“ https://clous.uba.de/index.php/s/HoxJb970qi490cw

BMU notifiziert Mantelverordnung bei der EU und fügt Länderöffnungsklausel ein

5. März 2021

Presseberichten zufolge hat das Bundesumweltministerium die Mantelverordnung für Ersatzbaustoffe und Bodenschutz in Brüssel notifiziert. Der Ende Februar der EU-Kommission vorgelegte Verordnungsentwurf ist demnach nahezu deckungsgleich mit der Fassung des Bundesratsbeschlusses von Anfang November. In der Bundes-Bodenschutzverordnung wurde unter § 8 ein neuer Absatz 8 eingefügt, der es den Bundesländern erlauben soll, eigene Regelungen für die Verfüllung von Gruben und Abgrabungen zu treffen: „Die Länder können Regelungen treffen, dass auch andere als die in Absatz 1 genannten Materialien zur Verfüllung genutzt werden und Überschreitungen der Werte nach Anlage 1 Tabellen 4 und 5 zulässig sind, wenn nachgewiesen wird, dass eine ordnungsgemäße und schadlose Verwertung erfolgt“. Damit hat die vom Bundesland Bayern vehement geforderte Länderöffnungsklausel doch noch Eingang in die Verordnung gefunden. […weiterlesen].

Wie die Bundesländer auf diese neue Wende in dem seit über 15 Jahren in der Bearbeitung befindlichen Verordnungsverfahren zur bundeseinheitlichen Regelung der Verwertung mineralischer Abfälle nun reagieren werden, bleibt abzuwarten. Denn jede Änderung des Verordnungsentwurfs bedeutet, dass sich im weiteren Verordnungsverfahren nochmals der Bundesrat mit der Mantelverordnung befassen muss. Ob dies noch in der aktuellen Legislaturperiode der Bundesregierung gelingt, ist angesichts des engen Zeitkorridors aber zumindest fraglich.

ITVA-Stellungnahme zum Entwurf einer Verordnung zur Einführung einer Ersatzbaustoffverordnung, zur Neufassung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung und zur Änderung der Deponieverordnung und der Gewerbeabfallverordnung (sog. Mantelverordnung für Ersatzbaustoffe und Bodenschutz) mit Stand 06.11.2020

19. Februar 2021

Als technisch-wissenschaftlicher Verband mit vielfältigen Erfahrungen bei der Altlas­tensanierung und beim Flächenrecycling nimmt der Ingenieurtechnische Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA) zum Entwurf der Mantel­verordnung nach dem Stand des Bundesratsbeschlusses vom 06.11.2020 nachfolgend Stellung:

ITVA-Stellungnahme MantelV_BR06112020_19.02.2021

Statement des ITVA zur neuen Bodenstrategie der EU

10. Dezember 2020

Roadmap „ New Soil Strategy – healthy soil for a healthy life”Statement of the German Scientific-technical Association for Environmental Remediation and Brownfield Redevelopment (ITVA)

ITVA welcomes that the European Commission will revise the Thematic Strategy for Soil Protection and emphasize the importance of soil as a limited resource.

European and international initiatives and agreements must be taken into account in the revision of the Thematic Strategy. These include in particular the United Nations Sustainable Development Goals (SDGs), the European Green Deal, the EU Mission „Soil Health and Food“, the EU Biodiversity Strategy, the EU Chemicals Strategy for Sustainability and the FAO Global Soil Partnership. The protection of soil biodiversity and the maintenance and improvement of soil ecosystem services in general must be integrated into all policy areas.

Beyond a revision of the Thematic Strategy for Soil Protection, it is still urgently necessary to implement a European soil framework directive in order to provide a legally binding European framework for soil protection. An EU Soil Framework Directive should be developed in a broad-based process involving all stakeholders. This also includes uniform assessment standards for soil damage, so that a uniform approach is possible without distorting competition, as is also the case with the implementation of the Water Framework Directive and air pollution control.

The Thematic Strategy for Soil Protection must contain specific binding targets for good ecological soil status, regulations on land use, specifications for EU-wide quality requirements, e.g. with regard to contamination. In addition, uniform standards (assessment, precautionary, test and limit values) should be established for a common responsible approach to soil damage.

Progress in identifying and remediating contaminated sites and address diffuse contamination must soon be achieved. Damaged soil must be restored. The polluter pays principle must be applied consistently. Special attention is currently required for per- and polyfluoroalkyl substances (PFAS) due to the high level of soil and water contamination in the EU and worldwide.

Soil protection cannot be carried out only locally, regionally or nationally. Climate protection/change, soil erosion, desertification, the protection of „good“ soils for food security are European issues that must also be discussed and resolved at European level. There are complex interrelationships between soil and climate, some of which have increasing feedback effects. One part of the strategy must be to raise public awareness of the urgent need for soil protection.

The rate of land take, urban sprawl and sealing must be reduced significantly to achieve land degradation neutrality by 2030 and no net land take by 2050. When creating new living space, focus on brownfield redevelopment, i.e. re-use formerly built-up areas, the redensification of less used sites.

Bundesrat beschließt Mantelverordnung

11. November 2020

Der Bundesrat hat am 06.11.2020 der sogenannten Mantelverordnung der Bundesregierung nach Maßgabe umfassender und detaillierter Änderungen zugestimmt. Die Verordnung kann damit nur in Kraft treten, wenn die vom Bundesrat geforderten Änderungen umgesetzt werden. Zudem hat die Länderkammer eine Entschließung gefasst, in der sie auf die Notwendigkeit der Anpassung einer Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen hinweist. Die Verordnung soll nach dem Willen der Länder zwei Jahre nach ihrer Verkündung in Kraft treten – die Fassung der Bundesregierung hatte insofern noch einen Zeitraum von nur einem Jahr vorgesehen. Mehr Info

Beschluss des Bundesrates

Bundesregierung beschließt Baulandmobilisierungsgesetz

11. November 2020

Die Bundesregierung hat am 04. November 2020 den Entwurf des Gesetzes zur Mobilisierung von Bauland (Baulandmobilisierungsgesetz) beschlossen. Der Entwurf, der u.a. eine Verlängerung von § 13b BauGB vorsieht, baut auf den Empfehlungen der Baulandkommission auf und erleichtert den Kommunen die Bereitstellung von Bauland. Als Gesetzentwurf der Bundesregierung wird die Kabinettsfassung nun Bundestag und Bundesrat zugeleitet und dort beraten. Mehr Info

IMPEL Water and Land Remediation project calls for submission of case studies on remediation technologies

6. November 2020

One of the projects of the IMPEL Water and Land Expertise Team is the Water and Land Remediation project. This project focuses on contaminated sites management, which is a process that has different speeds in Members States. This is due partly to differences in legislation that would mean different definitions as for making some examples… [Read more]

IMPEL project on reversing groundwater pollution officially started – survey to gather information ongoing