Junger ITVA

Der Vorstand hat am 08. Juni 2021 beschlossen, kommissarisch einen Arbeitskreis für den „Jungen ITVA“, der mittels einer für die 32. Mitgliederversammlung geplanten Satzungsän­derung etabliert werden soll, einzusetzen. Ziel ist, die Verbandsarbeit moderner aufzustellen und jungen Mitgliedern mehr Partizipations- und Beteiligungsmöglichkeiten zu eröffnen. Dem Arbeitskreis gehören Katja Schelle, Lina Schulz und Uwe Boester, die den Entwurf für die geplante Satzungs­regelung erarbeitet hatten, an.

Bis zur regulären Wahl im Rahmen der auf die Eintragung der geänderten Satzung in das Vereinsregister nächsten Mitgliederversammlung (also voraussichtlich 2023) ist dessen Aufgabe, die Arbeits­felder und die Arbeitstei­lung zu definieren, die Belange des Jungen ITVA wahrzunehmen so­wie die zuge­hörige Organisationsstruktur aufzubauen.

Der Junge ITVA soll alle ITVA-Mitglieder umfassen, die jünger sind als 40 Jahre und diese Kolleginnen und Kollegen stärker vernetzen, in die fachliche und gesellschaftliche Arbeit des Verbands stärker einbinden sowie neue Mitglieder zur Mitarbeit im Verband motivieren.

Ziele

Junge Kolleginnen und Kollegen von der Verbandsarbeit zu überzeugen, zu vernetzen, weiterzubilden und eine Basis für die gemeinsame Arbeit an Altlastenthemen und einer gemeinsamen Interessensvertretung zu schaffen, sind die erklärten Ziele des Jungen ITVA. Deshalb werden alle ITVA-Mitglieder unter 40 Jahren angesprochen. Wenn man als Berufsanfänger, junge Kollegin oder junger Kollege fachliche Unterstützung braucht, sich in Themen einarbeiten und Fortbilden möchte oder einfach einen Austausch auf Augenhöhe mit gleichaltrigen Kolleginnen und Kollegen sucht, ist der Junge ITVA die richtige Anlaufstelle.

Von diesen Vorteilen möchten wir zudem möglichst viele junge Berufseinsteiger von einer Mitarbeit im ITVA überzeugen und durch den Abbau hierarchischer Hürden einen niedrigschwelligen Zugang zu den Vorteilen des Verbandsnetzwerks darstellen. Dazu möchten wir ein sichtbarer und ansprechbarer Teil des ITVA sein. Als Teil des Programmkomitees für die Altlastensymposien möchten wir junge Kolleginnen und Kollegen auf der größten öffentlichen Veranstaltung des Verbands mehr Platz einräumen. Zusammen im Verband können wir mehr bewegen als jeder einzelne allein und über die Branche hinaus Gehör finden.