1: Technologien und Verfahren
Zielsetzungen des Fachausschusses sind die Erarbeitung von Arbeitshilfen, Richtlinien, Handlungsempfehlungen und Stellungnahmen sowie die Diskussion von aktuellen Themen. Die Arbeitshilfen, an deren Erarbeitung neben ITVA-Mitgliedern auch externe Experten beteiligt sind, berücksichtigen die Erfahrungen aus der Praxis. Sie werden vor ihrer Veröffentlichung einem öffentlichen Einspruchsverfahren unterzogen. Die knappe Darstellungsform soll über die wichtigsten Punkte informieren und dem Interessenten die weiterführende Literatur aufzeigen.
Der Fachausschuss beschäftigt sich aktuell mit zwei Schwerpunktthemen, die jeweils im Rahmen einer Adhoc-Arbeitsgruppe bearbeitet werden:
- Adhoc-Arbeitsgruppe „PFAS-Sanierungstechnologien“: diese Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Zusammenstellung aktuell bereits eingesetzter Sanierungstechnologien für PFAS-kontaminierte Böden und Grundwasser
- Adhoc-Arbeitsgruppe „Deponiegas“: Diese Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit dem aktuellen Status zum Thema „klimarelevante Methanfreisetzung aus Altablagerungen und Altdeponien“ und technische Behandlungsmöglichkeiten
Der Fachausschuss ist offen für neue Themen, die sich mit Technologien, Verfahren und Herangehensweisen bei der Altlastenbearbeitung sowie der Nachhaltigkeit bei der Sanierung befassen.
Er nimmt gerne neue, aktive Mitglieder auf.
Der Fachausschuss wurde Ende 2024 umbenannt von „H1 Technologie und Verfahren“ in “ 1 Technologie und Verfahren“
Die Arbeitshilfe zu In-situ-Quellensanierung für diverse Schadstoffquelltypen (H1 – 17) aus Juli 2024 wurde im November 2024 aktualisiert und ist zum Download verfügbar unter:
Arbeitshilfen und Richtlinien – ITVA
Das ITVA-Positionspapier „Nachhaltigkeit bei der Altlastensanierung“ wurde im November 2024 aktualisiert und ist zum Download verfügbar unter:
Die 71. Sitzung fand am 15.04.2026 in Berlin im Rahmen des ITVA-Altlastensymposium statt. Die nächste Sitzung ist für September 2026 in Hamburg geplant.

