Aktuelles

Altlastensymposium 2019, 15. - 16. Mai 2019, Aschaffenburg

Der Ingenieurtechnische Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA) und die Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern mbH (GAB) führen in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Verein für Altlastenmanagement (ÖVA) - abweichend von der ursprünglichen Planung - am 15. und 16. Mai 2019 in der Stadthalle Aschaffenburg das Altlastensymposium 2019 durch.

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ITVA-Arbeitshilfe H1-16 "Verhältnismäßigkeitsprüfung bei der Sanierungsuntersuchung" als Weißdruck erschienen

Der Arbeitskreis „Verhältnismäßigkeit“ im Fachausschuss „Technologien und Verfahren“ hat die ITVA-Arbeitshilfe H1-16 „Verhältnismäßigkeitsprüfung bei der Sanierungsuntersuchung", Stand November  2018, als Weißdruck vorgelegt.


Neuer ITVA-Arbeitskreis (AK) zu den Themen Geosoftware / 3D-Visualisierung / BIM / Digitalisierung bei der Bearbeitung von Altlastenmaßnahmen und im Flächenrecycling - Aufruf zur Mitarbeit

Durch die zunehmende Digitalisierung in den Arbeitsbereichen des ITVA besteht aus der Sicht des Vorstandes und des Beirates der Bedarf einen Arbeitskreis (AK) zu den Themen Geosoftware / 3D-Visualisierung / BIM / Digitalisierung bei der Bearbeitung von Altlastenmaßnahmen (AL) und im Flächenrecycling (FR) zu initiieren.

In dem Arbeitskreis sollen zunächst die Schwerpunkte und die Schnittmengen zu den Fachausschüssen identifiziert sowie eine „roadmap“ entwickelt werden. Die Überführung in einen ITVA-Fachausschuss wird angestrebt.

 Mögliche Schwerpunktthemen:

  • Geosoftware
  • 3D-Visualisierung
  • Konzeptionelle Standortmodelle
  • BIM-Bezug
  • Digitalisierung in der Bearbeitung von AL und FR
  • Rechtlicher Rahmen

Zum Thema BIM (Building Information Modeling): Nach einer Identifizierung der BIM-relevanten ITVA-Themen wird die Überführung von Altlast- und Standortdaten in ein BIM-fähiges Format mit Gestaltung der Schnittstellen zu bearbeiten sein.

Wir wollen als ITVA in der Gestaltung, Umsetzung und Anwendung dieses zukunftsträchtigen Fachgebietes „Altlasten-4.0“ im Sinne aller Mitglieder aktiv mitwirken und Hilfen geben.

Insbesondere für junge Fachleute, auch mit Funktion als kompetente Ansprechpartner für die „Öffentlichkeit“, bietet sich der Arbeitskreis als Plattform zum „netzwerken“ an.

Dazu bitten wir Interessenten für die Mitarbeit sich bei der Geschäftsstelle des ITVA zu melden.

Ansprechpartner/Koordinator im ITVA-Vorstand ist Dr. Karsten Menschner.


Ausschreibung der Stadt Stuttgart

Die Stadt Stuttgart plant die Sanierung eines tiefreichenden LCKW-Schadens in Boden und Grundwasser am Standort einer ehemaligen chemischen Reinigung.

Hierfür ist ein Sanierungskonzept zu entwickeln, genehmigungsreif zu planen und auszuführen. Die Vergabe der Leistung erfolgt zunächst anhand eines Teilnahmewettbewerbs mit Frist bis 14.12.2018.

Bei Interesse finden Sie ausführliche Informationen unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/publications/198107


Aktuelle Veranstaltungshinweise

DGFZ e.V.

BEW

05.11.2018 Workshop: Das Schutzgut Boden in Planungs- und Zulassungsverfahren

 

 

Fachgespräch Rüstungsaltlasten, 15.11.2018, Hildesheim

Am 15.11.2018 bietet das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz in Kooperation mit dem ITVA-FAchausschuss "Rüstungsaltlasten" ein Fachgespräch zum Thema "Umgang mit Haufwerken aus der Kampfmittelräumung und sonstigen ETV-verunreinigten Böden" an.
Die Veranstaltung richtet sich an Behörden, Unternehmen und Fachbüros.

Das Programm finden Sie hier und unter folgendem Link: http://www.gewerbeaufsicht.niedersachsen.de/umweltschutz/bodenschutz/bodenschutz-52050.html

Anmeldungen sind bis zum 15.10.2018 möglich, die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt.


Fachtagung „LfU-Merkblätter „Umgang mit Bodenaushub“ und „Beprobung von Boden und Bauschutt“, 18.12.2018, Augsburg

Das Bayerische Landesamt für Umwelt führt am 18.12.2018 in Augsburg die Fachtagung „LfU-Merkblätter „Umgang mit Bodenaushub“ und „Beprobung von Boden und Bauschutt“ durch.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Alle notwendigen Informationen finden Sie hier: https://www.lfu.bayern.de/veranstaltungen/termin_detail.htm?id=259

Hinweis: das Merkblatt „Umgang mit Bodenaushub“ ist aktuell noch nicht erhältlich.

Bitte melden Sie sich nur über das Anmeldeformular auf der Veranstaltungsseite an!


DCONex, 30. - 31.01.2019, Essen

Am 30. und 31.01.2019 findet in Essen die DCONex statt. Der ITVA ist erneut als Kompetenzpartner beteiligt. Das aktuelle Programm, welches einen kompakten Wissenstransfer und hochspezielle Lösungen für das Schadstoffmanagement liefert, finden Homepage unter:
http://www.dconex.de/kongress-2019.html?L=0

Anmeldungen zum Frühbucherpreis sind bis einschließlich 31.10.2018 möglich:
https://www.messe-ticket.de/AFAG/DCONexKongress2019/Shop


Workshop "Zukünftige Anforderungen bei Probenahmen - bürokratische Hürde oder Notwendigkeit und Chance?"; 07.06.2018, Essen / 01.08.2018, Berlin

Um über die zukünftigen Anforderungen zur Qualitätssicherung bei Probenahmen und an die Qualifizierung von Sachverständigen und Probenehmenden zu diskutieren, lud der ITVA zu Workshops am 07. Juni 2018 in Essen und am  01. August 2018 in Berlin ein.

Auf dem Programm standen folgende Vorträge

Gern können Sie uns Ihre Meinung zum Thema an die ITVA-Geschäftsstelle übermitteln.
Die ITVA-Stellungnahmen zum Entwurf der MantelV finden Sie hier.


ITVA-Preis 2018 verliehen

Anlässlich des Altlastensymposiums 2018 verlieh der Ingenieurtechnische Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA) den 1. Preis in der Kategorie „Bachelorarbeiten“ an B.Sc. Johannes Hellriegel für seine Bachelorarbeit „Ermittlung der Reichweite von Grundwasserabsenkungsmaßnahmen“. In der Kategorie "Master-/ Diplomarbeiten" wurde der 1. Preis zweimal vergeben: an M.Sc. Laura Bieber für die Masterarbeit „Handlungsempfehlungen zur standortspezifischen Außerbetriebnahme von Quellensanierungen am Beispiel thermischer in-situ Sanierungen“ und an M.Sc. Christina Spaltmann für die Masterarbeit „Entwicklung einer Untersuchungs- und Handlungsstrategie zur Bodenuntersuchung in der Lippeaue unter Berücksichtigung der auenspezifischen Einflussfaktoren und räumlichen Verteilung der Bodenbelastung“. Die Arbeit wurden im Vortragsprogramm des Altlastensymposiums 2018 vorgestellt.

Die Ausschreibung des ITVA-Preises 2020 erfolgt im Frühsommer 2019.

Informationen zum ITVA-Preis


Altlastensymposium 2018, 08. - 09.03.2018, Mainz

Der Ingenieurtechnische Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA) und das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz hatten zum ITVA-Altlastensymposium 2018 am 08. und 09. März 2018 in Mainz eingeladen.

Mit rund 540 Teilnehmer*innen aus der wirtschaftlichen, kommunalen und regionalen Praxis, Wissenschaft und Forschung wurde das Altlastensymposium seinem Ruf als entscheidender Informations- und Kommunikationsplattform der Branche erneut gerecht.

Im Rahmen des Themenschwerpunkts „Hochschule trifft Praxis“ wurde der ITVA-Preis 2018 verliehen. Die Tagung wurde von einer Fachausstellung begleitet, an der sich 28 Unternehmen und Institutionen beteiligten.

Vortragspräsentationen zum Download


Zeitenwende für das Flächenrecycling – Bedeutung und Potenziale. Positionen und Empfehlungen des ITVA für eine nachhaltige Flächennutzung

Es besteht breiter gesellschaftlicher Konsens, dem Flächenrecycling zur Deckung des sehr großen  Flächenbedarfs in den Kommunen Priorität gegenüber der Ausweisung neuer Flächen „auf der grünen Wiese“ zu geben. Obwohl die Vorteile des Flächenrecyclings offensichtlich sind, werden die Potenziale aufgrund unterschiedlicher Hemmnisse nur unzureichend genutzt. Der ITVA fordert, das Flächenrecycling  auf kommunaler Ebene deutlich zu stärken und auszubauen  – für eine nachhaltige Entwicklung unserer Städte und Regionen.

Aktuell ergeben sich folgende Forderungen an die Politik ...mehr

Positionspapier Flächenrecycling


Förderinstrumente für die Erkundung und Sanierung von Altlasten in den Bundesländern

Der Altlastenausschuss der LABO stellt eine zusammenfassende Darstellung der Förderinstrumente für die Erkundung und Sanierung von Altlasten in den Bundesländern zur Verfügung.

Aus technischen Gründen werden die aufgeführten Dateien der Förderrichtlinien in einer gesonderten Zip-Datei bereitgestellt.


Abschaffung des § 13b BauGB - aktuelles Positionspapier der KBU und der KNBau am UBA

Die Kommission Bodenschutz und die Kommission Nachhaltiges Bauen am Umweltbundesamt haben Anfang November 2017 ein Positionspapier vorgelegt, mit dem die Abschaffung des § 13b BauGB empfohlen wird.

Die Nachteile, wie  ungesteuerter Flächenverbrauch an den Ortsrändern statt Entwicklung der Ortskerne, sind gravierend und irreversibel und rechtfertigen die von der Politik gewünschten Vorteile nicht.

Universitäre Weiterbildung zum/zur Fachplaner/-in Kampfmittelräumung

Geht es um Kampfmittelräumung - ob bei großen Bauvorhaben, beim Flächenrecycling oder der Konversion - ist ingenieurtechnisches Fachwissen unabdingbar. Dies beginnt bei der fachgerechten Begutachtung von Kampfmittelverdachtsfällen, geht weiter über die Planung von Räummaßnahmen und reicht bis zur qualifizierten Überwachung der Arbeiten. Weil ausreichend qualifiziertes akademisches Personal fehlt, haben es sich die Universität der Bundeswehr München, Institut für Bodenmechanik und Grundbau in Kooperation mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA) zur Aufgabe gemacht, eine akademische Zusatzausbildung zu initiieren.

Informationen: www.fachplaner-kmr.de.


Mentoring-Programm des BDG

Die Bewerbungsformulare sowie einen Erfahrungsbericht zum Mentoring und weitere Informationen finden Sie unter www.geoberuf.de


    Fort- und Weiterbildung

    Aktuelle Seminarangebote des BEW im Bereich Altlasten finden Sie hier


    Umstellung auf SEPA-Verfahren zum 01.02.2014

    Information zum SEPA-Verfahren

    Seit dem 01. Februar 2014 löst das sogenannte SEPA-Verfahren (Single Euro Payments Area) die nationalen Zahlungsverfahren ab. Kontonummer und Bankleitzahl wurden durch die IBAN ersetzt, bei internationalen Zahlungsaufträgen wird zusätzlich die BIC benötigt. Dieses Verfahren wurde europaweit eingeführt. Der ITVA hat zum 01.02.2014 auf dieses Verfahren umgestellt.

    [...mehr]

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