Kampfmittel - das unterschätzte Risiko

Kampfmittel in Böden und Gewässern ge­fährden auch noch nach 70 Jahren Frieden das Flächenrecycling und die Altlastenbearbeitung. Durch physikalische und chemische Einwirkungen nehmen das Gefahrenpotenzial und das Risiko der Selbstdetonation zu. Der ITVA fordert daher Bund und Länder auf, der Flächennutzungspolitik besondere Priorität einzuräumen. Der politische Handlungsrahmen muss das integrierte Zusammenwirken von Entscheidungsträgern und Akteuren erleichtern.

Das Positionspapier steht hier zum Download zur Verfügung.