Presseinformationen des ITVA
17.11.2010
CityChlor: Transnationaler Workshop
Integrierter Ansatz erweist sich als wichtig
Am 16. November 2010 fand in Paris der erste transnationale CityChlor-Workshop statt. Mehr als 100 Sanierungsexperten, politische Entscheidungsträger und Vertreter professioneller Organisationen aus Nordwest-Europa kamen zusammen, um Informationen und Erfahrungen zum Umgang mit Verunreinigungen von Boden und Grundwasser durch leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe (LCKW) in Stadtgebieten auszutauschen und andere Experten zu treffen.
Ziel des Projektes "CityChlor" ist die Entwicklung eines integrierten Ansatzes zur Untersuchung und Sanierung von Verunreinigungen des Bodens und des Grundwassers durch chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKW) im städtischen Umfeld. Das umfasst die Bündelung technologischen Fachwissens und die Erarbeitung ganzheitlicher Prozesse, die auch Risiko-Management Ansätze, Kosten-Nutzen-und Finanzierungsmechanismen, Risikokommunikation und Bürgerbeteiligung, einschließen. Die transnationale Kooperation bringt hierbei verschiedene Sichtweisen, Erfahrungen, Methoden und Lösungsansätze zusammen.
Das Projekt CityChlor, seine Zielsetzung und die bisherigen Arbeitsergebnisse wurden vorgestellt. Die von den Partner aus Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Flandern durchgeführte Bestandsaufnahme des in Europa verfügbaren Wissens wurde unter dem Motto „Vier Länder: Unterschiede, Stärken und Engpässe“ präsentiert. Der integrierte Ansatz stieß bei den Teilnehmern auf positive Resonanz.
Ähnliche Projekte und Zusammenarbeit
Programmhöhepunkte waren die informativen Beiträge namhafter Gastredner. Das „Project ChloroNet - Ansatz von ähnlichen Problemen und Vernetzung in der Schweiz“ wurde von Gabriele Büring (ChloroNet) vorgestellt. "Wir beschäftigen uns mit den gleichen Fragen, wird die Zusammenarbeit uns allen helfen.", betonte Büring.
Über „Innovative Techniken und den integrierten Ansatz in den USA“ berichtete Douglas Oliver (MWH). „Die Verbindung zwischen technischen und sozio-ökonomischen Aspekten“ beleuchtete Philippe Billiet (Gessol-Programm) und konstatierte: „Die Frage ist nicht mehr ‚Warum‘, sondern ‚Wie‘ wird der integrierte Ansatz angewandt.“. Den Abschluss bildete der Vortrag von Luca Marmo (EU-Kommission) über die möglichen "Auswirkungen der EU-Boden-und Grundwasser-Richtlinien auf den Umgang mit Kontaminationen durch chlorierte Lösungsmittel".
Interaktivität
Gruppendiskussionen zwischen Teilnehmern mit ähnlichem und unterschiedlichem beruflichem Hintergrund trugen dazu bei, neue Anregungen aufzunehmen. Fragen wie „Welches ist der beste Weg, um diesen integrierten Ansatz zu organisieren“ und „Wie lässt sich die Theorie in die Praxis umsetzen“ zogen sich durch alle Diskussionen. Ihre Beantwortung ist eine der wesentlichen Herausforderungen für CityChlor.
Informiert blieben und mitmachen
Weitere Informationen über das Projekt und seine Fortschritte finden Sie unter www.citychlor.eu. Alle Präsentationen des Workshops werden hier veröffentlicht.
Als aktives Netzwerk ist CityChlor ständig auf der Suche nach innovativen Lösungen. Aktuelle Informationen erhalten Sie, wenn Sie den Newsletter auf der Projekt-Website www.CityChlor.eu abonnieren. Sie können auch der Linkedin CityChlor Group beitreten und über verschiedene Themen diskutieren. Die während des Workshops gehaltenen Diskussionen werden hier fortgeführt werden.
Außerdem können Sie CityChlor auf Twitter verfolgen: www.twitter.com / CityChlor.
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01.07.2010
Innovative In-situ-Sanierungsverfahren
Neue Arbeitshilfe des ITVA erschienen
In den letzten Jahren werden zunehmend „innovative“ In-situ-Sanierungsverfahren angeboten, um insbesondere bereits lang laufende und nicht erfolgreiche Sanierungen, die kostenaufwändig mit konventionellen Verfahren durchgeführt wurden, erfolgreich zu beenden. Diese Verfahren machen sich komplexe physikalische, chemische und biologische Vorgänge zu Nutze und stellen einen hohen Anspruch an den Planer und an die Genehmigungsbehörden. Sie bieten ein hohes Potential, die genannten Probleme zu lösen, stellen jedoch keine Patentlösungen dar. Vielmehr müssen die Auswahl und der Einsatz in jedem Einzelfall sorgfältig erfolgen.
Eine komplexe wissenschaftliche Auswertung und Bewertung des Erfolgs der in Deutschland – oftmals unter speziellen Randbedingungen und eingebunden in Forschungsprojekte – unter Einsatz innovativer In-situ-Verfahren realisierten Sanierungsmaßnahmen liegt noch nicht vor.
Der Arbeitskreis „Innovative In-situ-Sanierungsverfahren“ im ITVA-Fachausschuss H1 „Technologien und Verfahren“ verfolgt daher das Ziel, den Entwicklungsstand und die Erfahrungen bei der Anwendung innovativer In-situ-Sanierungsverfahren und ihre Einsatzmöglichkeiten und -grenzen kritisch zu prüfen und zu würdigen. Das Ergebnis ist die vorliegende Arbeitshilfe. Sie richtet sich an Fachleute und Sachverständige in Ingenieurbüros und Behörden sowie an Sanierungspflichtige und soll dazu beitragen, die Prüfung der Eignung innovativer In-situ-Sanierungsverfahren im jeweiligen Einzelfall zu erleichtern und insgesamt die Akzeptanz der In-situ-Sanierungsverfahren zu erhöhen.
Das zentrale Element der Arbeitshilfe bildet die systematische Beschreibung und Darstellung der ausgewählten innovativen In-situ-Sanierungsverfahren mittels standardisierter Verfahrensblätter, die Angaben zu wirksamen Prozessen, technischem Aufbau (Verfahrenskomponenten und besondere Verfahrenscharakteristika), spezifischen Planungsgrundlagen, Anwendungsbereichen und -grenzen, Besonderheiten, Risiken, Entwicklungsstand, Referenzen, relevanten Fundstellen aktueller Literatur sowie Einschätzungen bzw. kritische Wertungen des Arbeitskreises enthalten. Abschließend werden die bisherigen Erfahrungen bei der Anwendung der vorgestellten innovativen In-situ-Sanierungsverfahren aus Sicht des Arbeitskreises bewertet sowie Defizite und der weitere Entwicklungsbedarf aufgezeigt.
Weitere Informationen und Bezug:
ITVA e.V., Invalidenstr. 34, 10115 Berlin
Tel.: 030 / 48 63 82 80, Fax: 030 / 48 63 82 82
E-Mail: info(at)itv-altlasten.de, www.itv-altlasten.de
Preis: 25,00 € inkl. 7% MwSt. zzgl. Versandkosten (Mitgliederrabatt 10%)
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Pressemitteilung ITVA-Arbeitshilfe Innovtive In-situ-Sanierungsverfahren |
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03.12.2009
Bundes-Bodenschutzgesetz in der Praxis bewährt –
Weitere Stärkung des Bodenschutzes und der Instrumente zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme geboten
Das vor 10 Jahren zum Schutz des Bodens neu geschaffene Bundes-Bodenschutzgesetz hat sich seither in der Praxis bewährt. Gleichwohl nimmt der Bodenschutz auch weiterhin nur einen untergeordneten Stellenwert in der Umwelt- und Klimaschutzpolitik ein. Diese Einschätzung äußerte Prof. Harald Burmeier, Erster Vorsitzender des Ingenieurtechnischen Verbandes für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA), anlässlich des Weltbodentags in Berlin und bedauerte, dass wichtige Umweltbereiche wie Boden, Bodenschutz und Altlasten im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung nicht einmal erwähnt werden. „Das ist nicht gerechtfertigt, denn gerade in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland ist es von vitalem Interesse, die begrenzte Ressource Boden in ihren ökologischen Funktionen als Lebensgrundlage und Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen und als Bestandteil des Naturhaushalts mit seinen Wasser- und Naturkreisläufen zu erhalten. Unmittelbar mit dem Thema Boden verknüpft ist zudem die derzeitige ungebremste Nutzung unserer Naturflächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke, die aus Gründen der Nachhaltigkeit auf den Prüfstand gestellt werden muss“, so Burmeier.
Seit dem Jahr 2002 ist der 5. Dezember der Internationale Tag des Bodens. Die diesjährigen Veranstaltungen des Bundesumweltministeriums, des Umweltbundesamtes, der Bodenfachverbände Deutschlands und der kommunalen Spitzenverbände am 3. und 4. Dezember in Berlin mit den Schwerpunkten Bundes-Bodenschutzgesetz und Flächenverbrauch sowie die Proklamation der Stadtböden zum „Boden des Jahres 2010“ leisten aus der Sicht des ITVA einen wichtigen Beitrag, der Öffentlichkeit die Bedeutung der endlichen Ressource Boden näher zu bringen.
Auch wenn sich nach Einschätzung des ITVA das Bundes-Bodenschutzgesetz in den vergangenen 10 Jahren besonders in der Praxis der Altlastensanierung bewährt habe, sei eine weitere Stärkung des Bodenschutzes und des Bodenbewusstseins sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene geboten, sagte Burmeier. „Der ITVA fordert die Bundesregierung auf, für die anstehenden Verordnungsvorhaben zum Bodenschutz auf der Grundlage eines zwischen Gewässerschutz, Bodenschutz und Kreislaufwirtschaft abgestimmten Konzeptes mit einheitlichen und konsistenten Anforderungen zum Schadstoffübergang vom Boden zum Grundwasser vorzulegen und bietet hierbei seine sachkundige Beratung an. Darüber hinaus appelliert der ITVA an die Bundesregierung, den Boden wegen seiner besonderen Bedeutung als Kohlenstoff- und Wasserspeicher bei Aktivitäten zum Klimaschutz zu berücksichtigen und eine Konkretisierung dieser natürlichen Bodenfunktion gesetzlich zu verankern.“
Mit dem Ziel, die Inanspruchnahme neuer Flächen für Siedlung und Verkehr bis 2020 auf 30 Hektar pro Tag zu begrenzen, hat die Bundesregierung in der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie eine anspruchsvolle Vorgabe gesetzt. Der ITVA, der diese Zielsetzung unterstützt, stellt fest, dass eine wirkliche Trendwende jedoch noch nicht erreicht wurde. „Aktuell werden täglich noch immer 104 ha Fläche für Siedlung und Verkehr neu in Anspruch genommen. Dies hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Landwirtschaft, sondern birgt auch ökonomische Risiken durch Folgekosten”, unterstrich Burmeier. Der ITVA begrüße daher die Absicht der neuen Bundesregierung, den Indikator Flächeninanspruchnahme im Sinne größtmöglicher ökologischer Wirksamkeit neu zu definieren und im Rahmen der Naturschutz- und Stadtentwicklungspolitik planerische und ökonomische Instrumente zur Verminderung des Flächenverbrauchs sowie zur Förderung des Flächenrecyclings zu erarbeiten und weiter zu entwickeln. „Die Wieder- und Umnutzung bereits genutzter Flächen und die Verdichtung im Innenbereich müssen Vorrang vor Flächenneuverbrauch bzw. vor Entwicklung im Außenbereich haben“, so Burmeier. „Gerade das Flächenrecycling als Kernanliegen des ITVA ist ein wichtiger Baustein mit erheblichem Potential für die Wirtschaftsförderung.“
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17.07.2009
EU-Kommission bewilligt Mittel aus dem Europäischen INTERREG IV B-Programm für Nordwesteuropa für CityChlor-Projekt
Die EU-Kommission hat das Projekt „CityChlor”, ein langfristiges europäisches Forschungsprojekt mit dem Ziel der Erarbeitung eines integrierten Ansatzes für die Sanierung von Boden- und Grundwasserkontaminationen durch chlorierte Lösungsmittel in städtischen Regionen, bewilligt.
Wichtige Investitionen in Umwelt-Know-how und Wissen
Das gesamte Forschungs-Budget beläuft sich auf 5,2 Mio. €, davon werden rd. 50% durch das INTERREG IV B-Programm für Nordwesteuropa getragen. Dieses Programm unterstützt Projekte, die zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Region und gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen.
Die Genehmigung des Forschungsvorhabens ist eine wichtige, neue Investition für den Aufbau von Wissen und Know-how für die Untersuchung und Sanierung von Boden und Grundwasser. Auch für den privaten Markt gibt das Projekt einen neuen Impuls. Private Unternehmen werden als Berater in das Projekt eingebunden oder mit Teilaufgaben beauftragt.
Internationale Partnerschaft
Die Realisierung des Projekts liegt in den Händen einer Partnerschaft zwischen Behörden, Forschungsinstituten und Städten. Die flämische öffentliche Abfall-Agentur (OVAM) ist zuständig für die Koordination des Projekts. Insgesamt sind 9 Partner aus Flandern, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland beteiligt. In Deutschland nehmen der ITVA und die Landeshauptstadt Stuttgart teil, in Flandern neben dem Projekt-Koordinator OVAM, die Städte Mortsel und Gent. In den Niederlanden sind Bodem+ und die Gemeinde Utrecht beteiligt, Frankreich ist vertreten durch INERES und ADEME. Neben diesen Partnern sind Berufsverbände, Sachverständige und Sanierungsgesellschaften in das Projekt involviert.
Das Projekt beginnt im September nach der Unterzeichnung des Vertrags und hat eine Laufzeit von 3,5 Jahren.
Neue Lösungen für komplexe Verunreinigungen
Aufgrund der Eigenschaften von chlorierten Lösungsmitteln ist die Sanierung dieser Kontaminationen oft komplex und langwierig. Verunreinigungen durch chlorierte Lösungsmittel sind oft auf den Betrieb von chemischen Reinigungen und Druckereien zurückzuführen. In der dicht besiedelten Region West-Europa liegen diese Betriebe oft in innerstädtischen Bereichen. Das bedeutet, dass die Verschmutzungen in vielen Fällen unter Wohnungen liegen und daher schwer zugänglich sind.
Abgesehen von den Folgen für die Umwelt, haben die Verunreinigungen auch sozio-ökonomische Auswirkungen für die Betroffenen und ihr Umfeld. Indirekt behindern die Verunreinigungen die Sanierung von Stadtvierteln oder Städten und wirken sich aufgrund der Unsicherheit und des oft langsamen Prozesses der Untersuchung und Sanierung nachteilig auf die Lebensqualität aus.
Umfangreiche Forschungsaktivitäten wurden bereits durchgeführt, um mögliche technische Lösungen für erfolgreiche Sanierungen zu entwickeln, aber die städtische Umwelt erfordert eine besondere Vorgehensweise. Es besteht Bedarf für einen integrierten Ansatz für diese Art von Kontaminationen. Das neue Forschungsprojekt wird nicht nur gemeinsam technisches Wissen, sondern auch Richtlinien, wie organisatorische und sozio-ökonomische Aspekte und die Beteiligung der Gemeinschaft bewältigt werden sollten, erarbeiten. Dies wird zu einer effizienteren und schnelleren Bewältigung dieser häufig vorkommenden Art von Verunreinigungen beitragen.
Um dieses Ziel in die Praxis zu übertragen, wird im Rahmen des Projektes eine Reihe von Pilotprojekten durchgeführt.
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19.09.2008
Wechsel im Geschäftsführenden Vorstand des ITVA
Dipl.-Geol. Michael Altenbockum zum Schriftführer gewählt
Der Vorstand des ITVA hat am 19. September 2008 Herrn Dipl.-Michael Altenbockum, Altenbockum und Partner Geologen, Aachen, zum neuen Schriftführer des ITVA gewählt. Der bisherige Schriftführer, Herr Dr. Volker Böhmer, hat das Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt, gehört jedoch weiterhin dem Vorstand an.
04.08.2008
Monetäre Bewertung ökologischer Lasten auf Grundstücken und deren Einbeziehung in die Verkehrswertermittlung
Neue Arbeitshilfe des ITVA erschienen
Die Ausgestaltung der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Sachverständigen verschiedener Fachbereiche zur Präzisierung einer guten fachlichen Praxis bei der Verkehrswertermittlung von Grundstücken mit ökologischen Lasten ist seit mehr als vier Jahren Gegenstand des Arbeitskreises „Wertermittlung“ im ITVA-Fachausschuss C5 „Flächenrecycling“.
Ergebnis dieser intensiven Zusammenarbeit ist die vorliegende Arbeitshilfe. Sie richtet sich sowohl an Sachverständige für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken als auch an Fachleute und Sachverständige aus dem Umweltbereich.
Teil 1 definiert die Grundlagen der gemeinsamen Arbeit und umreißt den methodischen Rahmen für die praktische Bewertungstätigkeit sowie die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fachdisziplinen. Checklisten beschreiben detailliert die Anforderungen an die jeweils Beteiligten.
Teil 2 beschreibt ein System zur Recherche, Standortbeschreibung und –einstufung. Mit Hilfe einer Excel-Datei werden die wesentlichen Einflussfaktoren im Falle schädlicher Bodenveränderungen durch Zahlen quantifiziert, formalisiert und nach einem einheitlichen Term ausgewertet. Das Ergebnis einer Anwendung des Recherchesystems ist eine durch einen nachvollziehbar gestalteten Prozess ermittelte Aussage zum weiteren Handlungsbedarf bezüglich einer fachspezifisch notwendigen Einschätzung vorhandener oder vermuteter Risiken durch ökologische Belastungen.
Weitere Informationen und Bezug:
Ingenieurtechnischer Verband Altlasten e.V. (ITVA)
Lehrter Straße 46
10557 Berlin
Tel.: 030 / 48 63 82 80
Fax: 030 / 48 63 82 82
E-Mail: info(at)itv-altlasten.de
www.itv-altlasten.de
Preis: 20,00 € incl. MwSt. zzgl. Versandkosten, ITVA-Mitglieder erhalten 10% Rabatt
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18.12.2007
Aktionsplattform Bodenschutz fordert, die EU-Bodenschutzrichtlinie im EU-Umweltministerrat am 20.12.2007 nicht abzulehnen, sondern konstruktiv an der Schaffung eines gemeinsamen Rahmens für Erhaltung, Schutz und Wiederherstellung von Böden in Europa weiterzuarbeiten
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06.09.2007
Neue Allianz für den Boden
Aktionsplattform Bodenschutz anlässlich der Tagung der Tagung der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft (DBG) am 05.09.2007in Dresden gegründet
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04.09.2007
Gründung Aktionsplattform Bodenschutz
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21.03.2007
Geschäftsführender Vorstand des ITVA im Amt bestätigt
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15.02.2007
ITVA begrüßt Vorschlag der EU-Kommission für eine Richtlinie des Europäischen Parlamentes und des Rates zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für den Bodenschutz
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13.08.2006
Positionspapier des ITVA zu den Regelungen für Sachverständige und Untersuchungsstellen nach § 18 BBodSchG
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06.04.2006
ITVA begrüßt Novellierung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung
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