Aktuelles

ITVA-Arbeitshilfe H1-16 "Verhältnismäßigkeitsprüfung bei der Sanierungsuntersuchung, Entwurf Stand 09.05.2018

Der Arbeitskreis „Verhältnismäßigkeit“ im Fachausschuss „Technologien und Verfahren“ hat den Entwurf (Gelbdruck) der ITVA-Arbeitshilfe H1-16 „Verhältnismäßigkeitsprüfung bei der Sanierungsuntersuchung", Stand 09.05.2018 vorgelegt.

Stellungnahmen richten Sie bitte unter Verwendung der zugehörigen Kommentarvorlage bis zum 15.08.2018 per E-Mail an die Geschäftsstelle des ITVA. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Datenschutzhinweis


Altlastensymposium 2019, 08. - 10. Mai 2019, München-Garching - Call for Papers

Der Ingenieurtechnische Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA) und die Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern mbH (GAB) führen in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Verein für Altlastenmanagement (ÖVA) am 09. und 10. Mai 2019 in München das Altlastensymposium 2019 durch.

Hier finden Sie die Einladung zur Beitragseinreichung und die Formatvorlage.

Bitte senden Sie Ihren Beitragsvorschlag per E-Mail bis zum 15. September 2018 an die ITVA-Geschäftsstelle.


Empfehlungen gegen Mikroverunreinigungen in Gewässern

Bereits in geringen Konzentrationen können Rückstände von Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln, Bioziden und anderen Chemikalien nachteilige Wirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben. Diese Mikroverunreinigungen werden - u.a. auch auf Grund verfeinerter Analyseverfahren - vermehrt in Gewässern nachgewiesen. Das UBA schlägt deshalb ein Maßnahmenpaket vor, um Stoffeinträge in die Gewässer zu minimieren. Es hat die Eintragspfade analysiert, kritische Stoffeigenschaften benannt und "Empfehlungen zur Reduzierung von Mikroverunreinigungen in den Gewässern" veröffentlicht.  mehr 


Neuer Master „Geoinformationswissenschaften”

Ein neues Studienprofil der Jade Hochschule in Oldenburg fokussiert Geodatenanalyse und Big Data. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, wachsende Datenbestände intelligent zu nutzen: Sie müssen das volle Potential ihres Datenschatzes für fundierte Entscheidungsfindung verwenden, Häufungen und Muster in Datenquellen erkennen sowie Trends aus Geodaten ermitteln. Hierfür werden Fachkräfte benötigt, die auf das Management und die Analyse von raumbezogenen Massendaten spezialisiert sind. Solche Fachkräfte werden ab dem kommenden Wintersemester im neu gestalteten Studiengang „Geoinformationswissenschaften“ (Master of Science) an der Jade Hochschule in Oldenburg ausgebildet.

Weitere Informationen:

http://www.jade-hs.de/master-geo
http://ecampus.jade-hs.de Bewerbungen sind ab 1. Juni möglich.

Quelle: off. Pn der Jade Hochschule Oldenburg


Bodenschutzpreis Nordrhein-Westfalen 2018

Der Bodenschutzpreis wird vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MULNV) sowie dem AAV – Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung im Rahmen der NRW-Allianz für die Fläche ausgeschrieben: Er soll das Flächenrecycling sowie das öffentliche Bewusstsein für den Schutz des Bodens unterstützen und stärken...

http://aav-nrw.de/aktuelles/bodenschutzpreis-2018.html

Ausschreibungsunterlagen


Untersuchung von Böden mit Belastungen durch sprengstofftypische Verbindungen (STV)

Neuerscheinung

AbfallwirtschaftsFakten 23: Untersuchung von Böden mit Belastungen durch
sprengstofftypische Verbindungen (STV)


ITVA-Preis 2018 verliehen

Anlässlich des Altlastensymposiums 2018 verlieh der Ingenieurtechnische Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA) den 1. Preis in der Kategorie „Bachelorarbeiten“ an B.Sc. Johannes Hellriegel für seine Bachelorarbeit „Ermittlung der Reichweite von Grundwasserabsenkungsmaßnahmen“. In der Kategorie "Master-/ Diplomarbeiten" wurde der 1. Preis zweimal vergeben: an M.Sc. Laura Bieber für die Masterarbeit „Handlungsempfehlungen zur standortspezifischen Außerbetriebnahme von Quellensanierungen am Beispiel thermischer in-situ Sanierungen“ und an M.Sc. Christina Spaltmann für die Masterarbeit „Entwicklung einer Untersuchungs- und Handlungsstrategie zur Bodenuntersuchung in der Lippeaue unter Berücksichtigung der auenspezifischen Einflussfaktoren und räumlichen Verteilung der Bodenbelastung“. Die Arbeit wurden im Vortragsprogramm des Altlastensymposiums 2018 vorgestellt.

Die Ausschreibung des ITVA-Preises 2020 erfolgt im Frühsommer 2019.

Informationen zum ITVA-Preis


Altlastensymposium 2018, 08. - 09.03.2018, Mainz

Der Ingenieurtechnische Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA) und das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz hatten zum ITVA-Altlastensymposium 2018 am 08. und 09. März 2018 in Mainz eingeladen.

Mit rund 540 Teilnehmer*innen aus der wirtschaftlichen, kommunalen und regionalen Praxis, Wissenschaft und Forschung wurde das Altlastensymposium seinem Ruf als entscheidender Informations- und Kommunikationsplattform der Branche erneut gerecht.

Im Rahmen des Themenschwerpunkts „Hochschule trifft Praxis“ wurde der ITVA-Preis 2018 verliehen. Die Tagung wurde von einer Fachausstellung begleitet, an der sich 28 Unternehmen und Institutionen beteiligten.

Die Vortragspräsentationen stehen unter www.altlastensymposium.de zum Download zur Verfügung.

Eindrücke vom Symposium:

https://scilogs.spektrum.de/mente-et-malleo/reden-wir-ueber-altlastensanierung-itva-altlastensymposium-2018-in-mainz/

www.flickr.com/photos/gunnarries/sets/72157693739370364/


ITVA-Regionaltreffen Bayern Süd am 26.04.2018

Das erste diesjährige Treffen der Regionalgruppe Bayern findet am 26. April 2018 im „Bistro Veritas“, Lochhausener Straße 201, 81249 München, am Standort der SakostaCAU GmbH, München, statt.

Eingeladen und teilnehmen werden auch die Mitglieder des V18 (V18 Vereinigung der Sachverständigen und Untersuchungsstellen nach §18 BBodSchG).

Als Schwerpunkt des Treffens werden folgende Themen angeboten:

  • Entsorgungsengpässe bei Projektentwicklungen in München – Erfahrungsaustausch, Lösungen
  • Anforderungen einer Kommune an Abtretungsflächen im Rahmen der B-Plan-Entwicklung

Im Anschluss an die Vorträge und besteht die Möglichkeit für individuelle Gespräche bei Getränken und einem italienischen Vorspeisenbuffet.

Details entnehmen Sie bitte dem Einladungsschreiben.


Zeitenwende für das Flächenrecycling – Bedeutung und Potenziale. Positionen und Empfehlungen des ITVA für eine nachhaltige Flächennutzung

Es besteht breiter gesellschaftlicher Konsens, dem Flächenrecycling zur Deckung des sehr großen  Flächenbedarfs in den Kommunen Priorität gegenüber der Ausweisung neuer Flächen „auf der grünen Wiese“ zu geben. Obwohl die Vorteile des Flächenrecyclings offensichtlich sind, werden die Potenziale aufgrund unterschiedlicher Hemmnisse nur unzureichend genutzt. Der ITVA fordert, das Flächenrecycling  auf kommunaler Ebene deutlich zu stärken und auszubauen  – für eine nachhaltige Entwicklung unserer Städte und Regionen.

Aktuell ergeben sich folgende Forderungen an die Politik ...mehr

Positionspapier Flächenrecycling


Aktuelle Publikationen

Land Degradation NeutralityHandlungsempfehlungen zur Implementierung des SDG-Ziels 15.3 und Entwicklung eines bodenbezogenen Indikators, UBA Veröffentlichung Febr. 2018: www.umweltbundesamt.de/publikationen/land-degradation-neutrality

Kosten und Nutzen einer europäischen Bodenrahmen-Richtlinie für Deutschland
UBA Veröffentlichung Febr. 2018: https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/kosten-nutzen-einer-europaeischen-bodenrahmen


Ausgebucht!! Workshop „Zukünftige Anforderungen bei Probenahmen – bürokratische Hürde oder Notwendigkeit und Chance?“, 07. Juni 2018, Essen

Um über die zukünftigen Anforderungen zur Qualitätssicherung bei Probenahmen und an die Qualifizierung von Sachverständigen und Probenehmenden zu diskutieren hat der ITVA zu einem Workshop am 07.06.2018, 10:30 - 16:30 Uhr, im Haus der Technik in Essen, eingeladen.

Der Workshop ist ausgebucht. Wir können keine weiteren Anmeldungen mehr entgegen nehmen.


Bodenmanagement in der Praxis

Im November 2017 ist im Springerverlag ein neues Lehrbuch zum Thema "Bodenmanagement in der Praxis" erschienen. Das Buch gibt einen Überblick über rechtliche und technische Aspekte des Bodenschutzes, der bodenkundlichen Baubegleitung, des Oberbodenmanagements und der Altlastenproblematik. Es wendet sich in erster Linie an Praktiker und bietet eine kurze Einführung in die Bodenkunde für Nicht-Bodenkundler sowie die Rechtssystematik.

Weitere Informationen zum Praxislehrbuch finden sie unter:
www.berghof-analytik.com



Fachgerechte Bodenansprache bei der Altlastenbearbeitung nach aktuellem Bodenschutzrecht

Informationen zum Seminar "Fachgerechte Bodenansprache bei der Altlastenbearbeitung nach aktuellem Bodenschutzrecht" unter https://www.bew.de/veranstaltung/altlasten-bodenschutz/bodenschutz-und-altlastensanierung/fachgerechte-bodenansprache-bei-der-altlastenbearbeitung-nach-aktuellem-bodenschutzrecht.html?utm_source=newsletter #tab-36


Fachtagung zum LfU-Merkblatt "Beprobung von Boden und Bauschutt" und zum "LfU-Gleisschottermerkblatt", 06.06.2018, Augsburg8

Das Bayerische Landesamt für Umwelt veranstaltet am Mittwoch, den 06.06.2018 in Augsburg eine Fachtagung zum LfU-Merkblatt "Beprobung von Boden und Bauschutt" und zum "LfU-Gleisschottermerkblatt".

Nähere Informationen erhalten Sie hier: https://www.lfu.bayern.de/veranstaltungen/termin_detail.htm?id=218

Anmeldungen nur über das im Link enthaltene Anmeldeformular!

Kontakt:

Ralf Beck
Referat 35: Abfallentsorgungsanlagen, Ressourceneffizienz-Zentrum Bayern (REZ)
Tel.: 0821/9071-5372
Fax: 0821/9071-5553
E-Mail: ralf.beck(at)lfu.bayern.de
Bayer. Landesamt für Umwelt
Bgm. Ulrich-Str. 160
86179 Augsburg


Planspiel Mantelverordnung: Aspekte der Kreislaufwirtschaft und des Bodenschutzes

Mit dem Ziel einer Gesetzesfolgenabschätzung zu den Auswirkungen der Mantelverordnung wurde ein Planspiel durchgeführt. Die Ergebnisse stehen als UBA-Texte 104-2017 zur Verfügung.

UBA-Texte 104-2017:
Planspiel Mantelverordnung: Aspekte der Kreislaufwirtschaft und des Bodenschutzes


Bundesregierung erklärt Nachhaltigkeitsziele

Im Jahr 2015 hat die Weltgemeinschaft die Agenda 2030 verabschiedet. Die Agenda ist ein Fahrplan für die Zukunft. Leitziel der Agenda 2030 ist es, weltweit ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und gleichzeitig die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft zu bewahren. Dies umfasst ökonomische, ökologische und soziale Aspekte. Alle Staaten sind aufgefordert, ihr Tun und Handeln danach auszurichten. Deutschland hat sich bereits früh zu einer ambitionierten Umsetzung bekannt. Monatlich wir ein Nachhaltigkeitsziel vorgestellt.

Artikelreihe Nachhhaltigkeitsziele


Neuste Ausgabe AH BoGwS-aktuell (19/2018)


Trinkwasserverordnung angepasst

Am 9. Januar 2018 trat die „Verordnung zur Neuordnung der trinkwasserrechtlichen Vorschriften“ in Kraft, mit der im Wesentlichen die bestehende Trinkwasserverordnung (TrinkwV) geändert wurde. Neben zahlreichen Klarstellungen und Aktualisierungen enthält die Änderungsverordnung im Kern eine Anpassung der Überwachung des Trinkwassers durch Wasserversorger an europäische Vorgaben. mehr 


NICOLE spring workshop 2018 Frankfurt: Nature Based Remediation - Call for abstracts


Förderinstrumente für die Erkundung und Sanierung von Altlasten in den Bundesländern

Der Altlastenausschuss der LABO stellt eine zusammenfassende Darstellung der Förderinstrumente für die Erkundung und Sanierung von Altlasten in den Bundesländern zur Verfügung.

Aus technischen Gründen werden die aufgeführten Dateien der Förderrichtlinien in einer gesonderten Zip-Datei bereitgestellt.


Bekanntmachung BMBF Förderrichtlinie "Stadt-Land-Plus" aktualisiert

Die Bekanntmachung BMBF Förderrichtlinie "Stadt-Land-Plus" zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Themenbereich "Ressource Land" wurde aktualisiert. - U.a. können nun auch explizit schrumpfende Regionen als Fallstudien genutzt werden. Außerdem ergänzt neuer Einreichungsstichtag für Projektskizzen von Forschungsverbünden: 26. September 2018

Details unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1543.html


LABO-Vollzugshilfe Bewertung von Mineralölkohlenwasserstoffen (MKW)


    Schrittweises Verbot für quecksilberhaltige Produkte EU-Quecksilberverordnung gilt ab 2018

    Der Einsatz von Quecksilber wird in den kommenden Jahren EU-weit auf ein Minimum reduziert. So werden die Ausfuhr bestimmter Quecksilberverbindungen, die Ein- und Ausfuhr bestimmter Quecksilbergemische sowie die Herstellung und das Inverkehrbringen neuer Produkte, die Quecksilber enthalten, bis auf wenige Ausnahmen verboten. Dies regelt die neue EU-Quecksilberverordnung, die ab diesem Jahr gilt.

     

    Weitere Informationen
    Der Originaltext der EU-Quecksilber-Verordnung:

    http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=OJ:L:2017:137:FULL&from=DE

     



    Neufassung des Baugesetzbuchs

    Am 10. November wurde im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 72/2017 die Neufassung des Baugesetzbuchs (BauGB) vom 3. November veröffentlicht. Diese Bekanntmachung umfasst den Wortlaut des Gesetzes in der seit dem 1. Oktober 2017 geltenden Fassung, wie er sich aus den 21 Änderungen seit der letzten Gesamtveröffentlichung des BauGB vom 23. September 2004 ergibt. Die letzte inhaltliche Änderung war der am 29. Juli 2017 in Kraft getretenen Artikel 2 Absatz 3 des Gesetzes zur Modernisierung des Rechts der Umweltverträglichkeitsprüfung. Die Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH bietet im Internet unter www.bgbl.de über den kostenlosen Bürgerzugang eine unentgeltliche Nur-Lese-Version an.

    Als nichtamtliche Ausgabe ist das Baugesetzbuch auch im Internet abrufbar:
    https://www.gesetze-im-internet.de/bbaug.


    Abschaffung des § 13b BauGB - aktuelles Positionspapier der KBU und der KNBau am UBA

    Die Kommission Bodenschutz und die Kommission Nachhaltiges Bauen am Umweltbundesamt haben Anfang November 2017 ein Positionspapier vorgelegt, mit dem die Abschaffung des § 13b BauGB empfohlen wird.

    Die Nachteile, wie  ungesteuerter Flächenverbrauch an den Ortsrändern statt Entwicklung der Ortskerne, sind gravierend und irreversibel und rechtfertigen die von der Politik gewünschten Vorteile nicht.


    Flächenrecycling schafft mehr Platz für Wohnraum: Bundeskabinett verabschiedet Vierten Bodenschutzbericht

    Das Bundeskabinett hat am 27. September 2017 den von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks vorgelegten Bodenschutzbericht verabschiedet. Darin werden unter anderem die Potentiale des Flächenrecyclings in Deutschland und die grundlegenden Änderungen der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung erläutert.

    Weitere Informationen:
    Vierter Bodenschutzbericht: www.bmub.bund.de/N54344


    Universitäre Weiterbildung zum/zur Fachplaner/-in Kampfmittelräumung

    Geht es um Kampfmittelräumung - ob bei großen Bauvorhaben, beim Flächenrecycling oder der Konversion - ist ingenieurtechnisches Fachwissen unabdingbar. Dies beginnt bei der fachgerechten Begutachtung von Kampfmittelverdachtsfällen, geht weiter über die Planung von Räummaßnahmen und reicht bis zur qualifizierten Überwachung der Arbeiten. Weil ausreichend qualifiziertes akademisches Personal fehlt, haben es sich die Universität der Bundeswehr München, Institut für Bodenmechanik und Grundbau in Kooperation mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA) zur Aufgabe gemacht, eine akademische Zusatzausbildung zu initiieren.

    Informationen: www.fachplaner-kmr.de.


    Mentoring-Programm des BDG

    Die Bewerbungsformulare sowie einen Erfahrungsbericht zum Mentoring und weitere Informationen finden Sie unter www.geoberuf.de


      Fort- und Weiterbildung

      Aktuelle Seminarangebote des BEW im Bereich Altlasten finden Sie hier


      Umstellung auf SEPA-Verfahren zum 01.02.2014

      Information zum SEPA-Verfahren

      Seit dem 01. Februar 2014 löst das sogenannte SEPA-Verfahren (Single Euro Payments Area) die nationalen Zahlungsverfahren ab. Kontonummer und Bankleitzahl wurden durch die IBAN ersetzt, bei internationalen Zahlungsaufträgen wird zusätzlich die BIC benötigt. Dieses Verfahren wurde europaweit eingeführt. Der ITVA hat zum 01.02.2014 auf dieses Verfahren umgestellt.

      [...mehr]

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